eva m.schuster – Wien Schmuckdesign und Manufaktur
Foto: N.N.

Die Wiener Künstlerin steht für innovatives Design in Kombination mit aufwendigem Handwerk.

Alle Stücke werden von eva m.schuster selbst entworfen und gefertigt. Durch die hohe Qualität des Designs sowie der Verarbeitung der Unikate ist Individualität, Vielfältigkeit und Nachhaltigkeit garantiert.

Unterschiedliche (eingesetzte) Stilrichtungen und Materialien setzen eine große Anzahl an einzigartigen Schmuckteilen von Ohrgehängen, Colliers, Armbändern und Ringen bis zu einer kleinen Kollektion an HeadPieces in Szene.

Selbst bei den auffälligen, großen, kunstvollen und nicht alltäglichen Stücken ist eva m.schuster Tragbarkeit ein wichtiger Aspekt.

Meine Leidenschaft gilt „allem was uns den Alltag schöner macht“.

Wer ist eva m.schuster.?

Portrait Eva Maria Schuster
Foto: N.N.

Meine Liebe gilt im Besonderen den unterschiedlichsten Materialien mit deren Beschaffenheit und Farben für Accessoires und Kleidung.

Schon als Kind spielte ich mit den Teilen von Mutter und Großmutter stundenlang vor dem Spiegel und der Drang immer und immer wieder das gleiche Stück an mir neu zu gestalten, anzuhalten, zu sehen, wie Stoffe auf den nächsten handgelegten Faltenwurf und hereinfallenden Licht reagieren war stärker als für meine „Anproben“ belächelt zu werden.

In der Schule hatte ich dann jahrelang die Chance mich genauer mit der Design- und Nähkunst auseinanderzusetzen. Stricken blieb lange eine private Leidenschaft.

Über 20 Jahre befand ich mich im Angestellten Beschäftigungsverhältnis bis diverse Umbrüche stattfanden. Schließlich begann ein ganz neuer Abschnitt in meinem Leben, den ich mir früher gar nicht zugetraut hätte.

Vor über 10 Jahren machte mich eine Freundin auf die Kunst des Glasperlenverarbeitens aufmerksam. Ich erlernte eine der Verarbeitungstechniken – anfangs nur in schlichten Gestaltungsformen und Ausführungen; bis es mir zu langweilig wurde und ich auch hier begann mit diesem Material und anderen Verarbeitungstechniken zu „spielen“, zu formen, auszuloten und mit anderen Materialien und Komponenten zu kombinieren.

Eine Freundin bat mich vor zwei Jahren ihr für ihre Hochzeit einen Blumenkranz aus Seiden- und Stoffblumen anzufertigen. Anfangs war ich fast ablehnend, aber in jedem Fall skeptisch, es war eine bisher für mich ganz neue Art des (Kopf)Schmuckherstellens – bis ich mich auf die Suche von besonderen, alten und neuen Blütenmaterialien dafür begab und entdeckte welche Schätze wir aus österreichischen Manufakturen noch auffinden können. Daraus entstehen nun – auch in Kombination mit anderen Teilen – Unikate nicht nur für das Haupt der Trägerin.

Materialien für alle meine Stücke kaufe ich überall ein wo ich inspiriert bin und ein gutes Gefühl dabei habe sie zu verarbeiten. Oft weit vor einer konkreten Idee.

Ich arbeite mit hochwertigen Materialien; designe und fertige größtenteils sehr aufwendige Unikate an und daraus ergibt sich auch die Preisgestaltung.

Eine besondere Freude für mich ist es zu sehen wie meine Kunden auf die unterschiedlichen Schmuck- und Accessoireteile zugehen, sie probieren und sich selbst dabei im Spiegel beobachten, was damit betont oder aber auch kaschiert wird.

Dadurch entstehen auch Auftragsarbeiten in persönlichen Beratungsgesprächen, denn eine zufriedene, glückliche Kundin ist wohl die hübscheste!

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